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Die Wirtschaftsregion Unterems - ein Raum an der Bundeswasserstraße Ems von Haren bis zur Emsmündung in die Nordsee - hat sich zu dem Zentrum der maritimen Verbundwirtschaft in Deutschland entwickelt.
Die Reeder dieser maritimen Wirtschaftsregion bereedern zurzeit ca. 750 Seeschiffe. Damit ist auch der Anteil an der deutschen Containerschiffflotte überproportional hoch.
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In dieser Region ist die größte Zahl an bereederten Seeschiffen in Deutschland vorhanden und hat Reedereistandorte wie u.a. Hamburg überholt.
Die weltweit operierenden modernen und mit allem technischen Know-how ausgerüsteten Schiffe der Reedereien umfassen die gesamte Bandbreite des nationalen und internationalen Schifffahrtsgeschäftes. Im Einsatz sind u. a. Tanker, Vielzweckschiffe, Containerschiffe, kanal- und flussgängige Seeschiffe. |
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Der jährliche Umsatz des maritimen Wirtschaftsbereiches der Region liegt bei ca. 1Milliarde Euro. Das von den Reedern ausgelöste Investitionsvolumen für Schiffsneubauten liegt fast ebenso hoch.
Eine große Dichte an reedereiorientierten Unternehmen wie Werften, Schiffsmakler, Befrachtungsgesellschaften, Schiffsausrüster, Rechtsanwälte, Versicherungen, Banken und Finanzierungsgesellschaften ist an der Unterems vorzufinden. Hierdurch wird die maritime Wirtschaftsregion weiter gestärkt. |
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| die Harener
Spitzpünte Helene, die heute als Nachbau im Schifffahrtsmuseum
Haren (Ems) zu besichtigen ist, bereits ab 1892 insgesamt fünf
Mal den Atlantik überquerte? |
| die Reedereien
der Städte Haren (Ems) und Leer heute insgesamt rd. 700
Seeschiffe bereedern? |
| in der maritimen
Verbundwirtschaft der Städte Haren (Ems) - Leer - Papenburg
insgesamt rd. 4.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze an Land
und weitere 12.500 Arbeitsplätze auf den bereederten Schiffen
vorhanden sind? |
| Leer eine
einzigartige historische Altstadt mit Museumshafen hat? |
| in Leer ein
neuer maritimer Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten gebaut wird? |
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